100 % Kameradschaft · seit 1868

Gemeinschaft
Heimat
Tradition

Raimund Hötger: ein Konstrukteur der Großfackeln

Raimund Hötger mit Jägerhut, Brille und grüner Uniform.

Wenn der 2. Jägerzug „In Treue fest“ eine Großfackel baute, gehörte Raimund Hötger über viele Jahre zu den maßgeblichen Mitwirkenden. Seine besondere Aufgabe lag beim konstruktiven Aufbau. Die Festschrift 2026 erinnert an diesen Beitrag und stellt Raimund mit einem eigenen Porträt vor.

Seit 1977 bei „In Treue fest“

Raimund trat dem Zug 1977 bei. Ein Jahr später bezog er sein Haus in Gindorf. Beruflich arbeitete er seit 1972 bis zum Ruhestand beim RWE im Kraftwerk Frimmersdorf. Im Zug wurde er 1990 Zugkönig; sein Porträt nennt ihn außerdem als Feldwebel außer Dienst.

Der Fackelbau nahm in seinem Zugleben einen großen Platz ein. Die Festschrift würdigt ihn vor allem für die Arbeit an der Konstruktion der Großfackeln. Sie macht damit eine Aufgabe sichtbar, die Besucher beim fertigen Motiv im Umzug nicht unmittelbar erkennen.

Auch außerhalb des Fackelbaus verbunden

Neben dem Schützenwesen gehören Tiffany-Glasarbeiten sowie Haus und Garten zu Raimunds Beschäftigungen. Früher unternahm er gern ausgedehnte Motorradtouren. Auch die Stammtische mit ehemaligen Arbeits- und Vereinskollegen werden im Porträt genannt. Für den 2. Jägerzug steht sein Name vor allem für die gemeinsamen Baujahre und die handwerkliche Arbeit an den Großfackeln.

Der 2. Jägerzug „In Treue fest“

Textgrundlage und Bilder: BSV-Festschrift 2026, Seite 79. In der Festschrift nachlesen.