Die Geschichte des 7. Jägerzuges „Andreas Hofer“ begann 1952 mit zehn jungen Männern. Zu ihrer ersten Versammlung trafen sie sich in der Gaststätte bei Jakob Franken. Sie entschieden sich für das Jägercorps und wählten Andreas Hofer als Namenspatron. Die Festschrift 2026 erzählt die Zuggeschichte und zeigt Gruppenbilder aus mehreren Jahrzehnten.
Grüner Rock, weiße Hose und Hut mit Feder
Schon am Gründungsabend legten die Männer ihre Uniform fest. Zum ersten Zugführer bestimmten sie Edmund von Pluto. Ihm folgten Herbert Schafranski, Karl Breuer, Franz Jansen, Herbert Ruhl und Ralf Zimmer. Die Festschrift nennt Tobias Zimmer als heutigen Zugführer.
Zwei erfolgreiche Großfackeln gehören zur Geschichte des Zuges. Hinzu kommen Erfolge beim Mannschafts-, Senioren- und Juniorenschießen, bei Schützenfußballturnieren und beim Bogenschießen. Die Pokale und Medaillen sind Teil des Feldlagers.

Arbeit für den Verein und Zeit für die Zugfamilie
Seit vielen Jahren übernimmt der 7. Jägerzug den Auf- und Abbau des Kassenhäuschens. Neben den Aufgaben für das Schützenfest gehören gesellige Abende, Karnevalstreffen, Zugkönigsfeiern, Campingausflüge und weitere gemeinsame Fahrten zum Zugleben.
Dabei kommen Männer, Frauen, Kinder und Enkel zusammen. Die Bilder in der Festschrift halten verschiedene Generationen fest: aus den Jahren 1990, 2000, 2017 und 2025. Die Aufnahmen machen die Entwicklung der Zugfamilie über mehrere Jahrzehnte sichtbar.
Der 7. Jägerzug „Andreas Hofer“
Textgrundlage und Bilder: BSV-Festschrift 2026, Seiten 59, 61, 63. In der Festschrift nachlesen.